Music event focusing on peace and reconciliation
Now more than ever

Opera Concert for Peace, Hubert Paul Kuchar

Die feigen Terroranschläge am 13.November 2015 in Paris, am 22.März 2016 in Brüssel, am 14.07.2016 in Nizza, am 19. Dezember 2016 in Berlin, am 1. Januar 2017 in Istanbul, am 22.03.2017 in London, am 3.März 2017 in St. Petersburg, am 07.04.2017 in Stockholm, am 11.04.2017 in Dortmund, am 20.04.2017 in Paris(wieder), am 22.05.2017 in Manchester, am 03.Juni 2017 in London, am 17.08.2017 in Barcelona sowie am 31.Oktober 2017 in New York zeigen wieder einmal wie sensibel und angreifbar unsere offene Welt doch ist. Menschlichkeit und Freiheit, Entgegenkommen, Toleranz und Sensibilität mit Menschen in Not sollte jedoch nicht reduziert werden. Einmahnen muss man jedoch eine erhöhte Wachsamkeit von uns allen. Denn unsere Freiheit und das Recht auf Frieden sollten wir alle tapfer und mit Stolz zeigen um unseren Kindern ein Leben in Frieden vorzuleben. Wir Menschen haben eine große Sehnsucht nach Frieden, es sind nur einige wenige die uns dieses Glück zerstören wollen. show the right way – wave the flag“ for peace in the world. Now more than ever!

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Important sign of Peace in the World. Phenominal classical singer and artist Katrin Bulke with the Peace Flag. Peace & Reconciliation is down to us all and demands all our commitment!

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Baum1

Weihnachtsbaum 2015, Wiener Rathausplatz, Foto Ingrid Adamiker

Die Waffen nieder: Wir wünschen allen eine besinnliche Weihnachtszeit und eine gesundes, fröhliches, glückliches Neues Jahr 2016 mit viel Liebe & Musik…. Lay down your arms: We wish you a merry xmas and a happy new year 2016 full of peace, love, health, happyness & music. Show the right way – wave the flag for peace in the world.
*The book “Die Waffen nieder” or “Lay Down Your Arms” is the best-known novel by the author and peace activist Bertha von Suttner, who received the Nobel Peace Prize in 1905 for the book.
Der Roman “Die Waffen nieder”! ist das bekannteste Werk der österreichischen Autorin und Friedensaktivistin Bertha von Suttner. Das Buch erschien 1889 im Verlag Edgar Pierson in Dresden und erreichte innerhalb kurzer Zeit eine überragende Bekanntheit und Verbreitung und wurde in mehr als 15 Sprachen übersetzt. “Die Waffen nieder” galt als das wichtigste Werk der Antikriegsliteratur.

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Rita-Hubert-Laara-Claudia

copyright: Opera Concert for Peace/ Rita, Hubert, Laara, Claudia

John F. Kennedy : “Mankind must put an end to war, or war will put an end to mankind.” Die Menschheit muss dem Krieg ein Ende setzen, oder der Krieg setzt der Menschheit ein Ende.

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Verabschiedung

Foto: Hans Donauer

Zutaten: eine mutige Kirche, engagierte Menschen, eine geniale Konzert- und hoffnungsvolle Friedensidee sowie etwas Geld!

Man kann es drehen und wenden wie man will. „ Das einzige was man bei diesem sensationellen Top Event kritisieren kann ist das wir nur bis ca. 22:15 Uhr Zeit hatten“ so Hubert Paul Kuchar der Organisator des  Opera Concert for Peace im Salzburger Dom. Einstimme Meinung aller Beteiligten. Atemberaubend ! [continue reading…]

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Die weiße Friedensfahne, das Symbol von Opera Concert for Peace weht durch die Stadt.
Beim kleinen Spaziergang durch die Stadt treffen wir auf die Cousins Daniel Gründl und Marinus Fischbacher – sie kamen eigens aus Rosenheim und Prien am Chiemsee! Daniel wünschte sich “Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit und Gewaltlosigkeit”. Marinus fand: “Frieden ist überlebenswichtig.”

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Daniel Gründl und Marinus Fischbacher

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Manfred Siebinger

Gleich in der Nähe, mitten bei der Arbeit vor dem Festspielhaus, schloss sich der Salzburger Pressefotograf Manfred Siebinger mit einem Zitat des Komikers Danny Kaye an: “Sei friedlich. Sich NICHT rächen kann auch eine Rache sein.”

Weiter ging es. In der Linzer Gasse entdeckt: Michaela Mara, Bildende Künstlerin aus Faistenau, die eine Aktions-Einladung zu ihrer Late-Night-Art in der Wolf-Dietrich-Straße durchführte. Bei der Aktion half ihr begeistert ein Syrer. “Viele Faistenauer kümmern sich solidarisch um die Neuankömmlinge aus Syrien”, erzählte sie. Michaela gibt ihnen zum Beispiel Deutschkurse. Sie und ihr Ehemann Kurt Rausch schickten uns den Gedanken “Gerechtigkeit bringt Frieden!” mit.

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Kurt Rausch

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Michaela Mara mit Unterstützung

Die beliebte Einkaufsstraße ist voll mit Friedensfreunden (dort schwenkten schon “V.O.i- Store”, “BioBurgerMeister” sowie “Marios Taverne” die weiße Fahne.) Gleich nach Michaelas Kunstaktion konnten wir Eduardo Dormayrs Statement, der in seinem französischen Lieblingsbistrot in der Linzer Gasse saß, festhalten: “Gib den Kindern unsre Kraft. Kraft, die uns allen Frieden schafft.”

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Eduardo Dormayr

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Rolando Villazón wurde bei einem Fototermin im Restaurant Triangel auf Opera Concert for Peace aufmerksam. Die schönen weißen Fahnen, gestaltet vom Salzburger Künstler Michi Klebinger, sind ja auch ein Hingucker. Rolando Villazón nahm sich Zeit für uns und wir erklärten dem mexikanischen Startenor mit österreichischen Wurzeln unser Friedensprojekt “Opera Concert for Peace”. Nachdem er sich ausreichend informiert fühlte, war Rolando Villazón auch gleich bereit ein Fahnenfoto für Opera Concert for Peace zu machen. Es ist ein positives Zeichen unser Projekt lebt, Menschen jeder Nation und jeden Berufsstandes, egal ob arm oder reich wissen, dass die Zeit gekommen ist, die Fahne für den Frieden zu schwenken. Ob Rolando Villazón das Opera Concert for Peace im Salzburger Dom besuchen wird, wissen wird nicht, jedenfalls hat er sich unser Programm gleich mal eingesteckt.

8 Rolando Villazón

Foto: Andrea Dammelhart, copyright. Opera Concert for Peace

Rolando Villazón grüßt Opera Concert for Peace: Arte y Paz!
Er ist mehr als Startenor, Regisseur, Autor und Rote-Nasen-Clown(ClownDoctors): Trotz vollgepacktem Kalender und Engagements in den größten Opernhäuser und bei den angesagtesten Festivals, wie im August 2015 bei den Salzburger Festspielen, wo er neben Cecilia Bartoli (Iphigénie) und Christopher Maltman (Oreste) als Pylade in Christoph Willibald Glucks dramatischer Oper “ Iphigénie en Tauride“ zu erleben war.
Rolando Villazón ist vielseitig interessiert und engagiert und ergreift spontan unsere weiße Fahne für Opera Concert for Peace. Wer kann ihm widerstehen, wenn er sein Motto zum Thema Frieden auf den Punkt bringt? “Art and Peace” oder “Arte y Paz”. Viva Opera Concert for Peace, viva Rolando Villazón!

EN
Rolando Villazón greets Opera Concert for Peace : Arte y Paz! [continue reading…]

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Am 4. Mai 1945 wehten die weißen Fahnen erstmalig in Salzburg. Damals wurde den Amerikanern,  Salzburg  diplomatisch und ohne Kampf übergeben, was der Grundstein zum wirtschaftlichen Aufschwung wurde. Seit heute wehen die weißen Fahnen wieder in Salzburg als Symbol für den Frieden und als Botschaft und Motto für Opera Concert for Peace welches am 2.Oktober 2015 ab 20:30 im Salzburger Dom über die Bühne geht. “show the right way – wave the flag!

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“Show the right way – wave the flag” Staatsbrücke/Salzburg

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“show the right way – wave the flag” Staatsbrücke/Salzburg

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“Show the right way – wave the flag“ ist seit 2014 eine Message die uns Menschen zum Nachdenken und Handeln anregen soll. Es gibt viel zu viele Krisenherde auf unserer noch schönen Welt. Sollen wir unseren Kindern, die diese Welt einmal bewusster erleben werden, sagen müssen, wir konnten nichts dagegen tun? Wir die Erwachsenen, die Eltern? Nein sicher nicht. Deshalb rücken wir zusammen und schwenken wir gemeinsam die Fahne für den Frieden. Am 7. August 2015 grüßten Menschen aus aller Welt „Opera Concert for Peace“ und schlossen sich dem Slogan „Show the right way – wave the flag“ mit ihrem Foto und eigenen Gedanken zum Friedensthema an. Fotos von Andrea Dammelhart, copyright: Opera Concert for Peace

Montage Bilder 7.8.2015

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Peaceflag (2)

photomontage_HPK

We look a little into the future: City of Salzburg(photomontage) the “Staatsbrücke” (state bridge) on October 2, 2015. show the right way – wave the flag!

Für einige Tage wird Salzburg zur City of Peace! Weiße Fahnen wehen ab Ende September 2015 in Salzburg-Stadt. Für das große Friedenskonzert Opera Concert for Peace(Oper, Klassik und Pop) am 2.Oktober 2015 ab 20:30 im Salzburger Dom werden weiße Fahnen weithin sichtbar den Frieden symbolisieren. Show the right way-wave the flag! eine großartige Kampagne aus Salzburg die bereits weltweit Ihre Fans hat. Eine Kampagne für den Frieden,initiiert von Hubert Paul Kuchar, mit Unterstützung von ganz vielen engagierten friedliebenden Menschen aus und in Salzburg, die im Sommer 2014 begann und nie enden sollte…

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Was hat Startenor Rolando Villazon gemeinsam mit Frau Mag. Sabine Madritsch? Oder die aufstrebende kroatische Pianistin Matea Leko mit Franz Pöllitzer? Oder der Salzburger Caritas-Direktor Mag. Johannes Dines mit Carina Schmeisser? Oder die engagierte Fotografin Claudia Henzler mit Schauspieler Haydar Zorlu? Alle haben die Friedensfahne von Opera Concert for Peace geschwungen, als Symbol und Statement für den Frieden. Hol dir hier den neuen Flyer mit allen Infos zum großen Friedensevent in Salzburg-Stadt. Sei auch dabei!

Jetzt reinklicken.
Flyer Opera Concert for Peace

PeaceCollage

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Arfan Karim mit Friedensfahne und Hubert Paul Kuchar

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Flüchtlingshaus in Salzburg-Mülln

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Elisabeth Winkler und Vanessa Graf “2 verrückte Weibchen”

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Kenno aus Aleppo verteilt das Essen

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Ein Teil der Bewohner mit Hubert Paul Kuchar

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Das Essen kann beginnen-Mahlzeit!

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Geschenke machen Spaß und Freude

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Everybody needs peace, so die Message.

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Es schmeckt toll

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Jetzt kann die Gaudi losgehen.

Vierzig flüchtende Erwachsende mit ihren Kindern aus Syrien leben nach der Flucht des Bürgerkrieges wieder unter menschenwürdigen Bedingungen. Ermöglicht haben das die Caritas und die Erzdiözese. Der Leiter des Flüchtlingshauses in Mülln ist Thomas Neureiter und sein Stellvertreter Arfan Karim. Fotos(im copyright) von Andrea Dammelhart(Opera Concert for Peace) dokumentieren Lebensfreude und Hoffnung bei den Bewohnern. Lebensfreude – Ein wichtiger Teil eines Heilungsprozesses der Verlust, Angst, Terror und Tod verdrängt. Jeder dieser Menschen hat Krieg gesehen und gespürt.

 

 

 

Diese Menschen hier wissen,  dass Frieden die Basis für jede weitere positive Entwicklung ist. “Show the right way – wave the flag”, ein Motto das in Salzburg- Mülln vorgelebt wird.
Gekocht wurde gemeinsam mit den Bewohnern sowie “2 verrückten Weibchen”(Elisabeth Winkler und Vanessa Graf) von den sonst 4 verrückten Weibchen(selbsternannte Kochgemeinschaft, siehe unter http://verrueckteweibchen.com/ ) die syrische Hauptspeise – Kabseh. Das Essen war fantastisch und für die Gastfreundschaft bedanken wir uns ganz herzlich. Unsere Einladung zum [continue reading…]

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Triangel1

Wirt des Triangel, Franz Gensbichler, in der Mitte Hubert Paul Kuchar, Gründer von Opera Concert for Peace und Bacci Salpat, Angestellter des Triangel.

In Salzburg beliebt und weit darüber hinaus bekannt, jetzt während der Festspielzeit “Hot Spot” der Opernwelt, Prominenz, Journalisten und Fotografen in Salzburg – Das Triangel. Als mich der Franz einlud ein gemeinsames Foto für unser Projekt Opera Concert for Peace zu machen, war ich sofort zur Stelle. Licht – Frieden- Menschen, so die Message vom Chef des Triangel Franz Gensbichler zum Thema Frieden, den wir als Gäste und Freunde im Triangel jederzeit in Vollendung erleben dürfen.

www.triangelsalzburg.co.at/

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-Carina-Schmeisser

Carina Schmeisser, Sängerin und Interpretin klassischer Musik

“Frieden beginnt für mich damit hinzusehen”. Erstmal muss ich mich sehen und annehmen um auf andere zugehen zu können. Danach sollte ich “dort” hinsehen, jeden einzelnen sollte es mir möglich sein anzusehen. Erst dann kann ich entscheiden, ob man mit diesem Menschen Zeit verbringen will oder nicht. Selbst wenn ich es nicht will, gibt mir das nicht das Recht, diesen Menschen zu verurteilen. Es gibt mir nur das Recht für mich über ihn zu “urteilen” – ihn aber niemals zu verurteilen. Und ich denke, wenn jeder “hinsieht” gäbe es keine Menschen, die wir verurteilen oder über die wir urteilen müssten. Das Problem mit Frieden und Krieg ist, dass Hass und Krieg aus Angst entstehen und Angst entsteht aus dem Unbekannten. Wenn ich nicht weiß, was oder wer mich erwartet, habe ich Angst. Diese Angst kann sich auf alles Mögliche beziehen und aus dieser Angst kann Unverständnis und Hass entstehen – schlimmstenfalls Krieg und Verachtung. Wir sollten lernen erst hinzusehen – auf uns (wie geht es uns, was würden wir tun in dieser und jener Situation) und dann auf andere – und dann erst sollten wir handeln. Auf jedwede Weise, in jeder Religion und egal welcher Hautfarbe oder welcher ethischen Verbindung wir angehören – egal, ob wir krumm gehen, schief lachen, schielen oder die strahlende Schönheit schlechthin sind. Wir sind alle hier um irgendeine Aufgabe zu erfüllen und wir dürfen keinem diese Aufgabe nehmen.”

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